| Ziel
ist es, in jedem einzelnen Spiel (Coup)
im vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die
Kugel fallen wird.
Mit der Aufforderung „Faites
vos jeux!“ („Machen Sie Ihr Spiel!“,
engl. „Make your bets!“) bittet der
Croupier die Spieler um ihre Einsätze. Diese
werden mit Jetons geleistet. Entweder legt der
Spieler selbst seine Jetons auf das Tableau
oder er bittet den Croupier, dies für ihn zu
tun und nennt (annonciert) die Zahl
oder Zahlengruppe, auf die er setzen möchte.
Die Einsätze müssen
zumindest das an jedem Tisch angegebene Minimum
betragen und dürfen das je nach Wettart
unterschiedliche Maximum nicht überschreiten.
Sind die Einsätze
getätigt, setzt der Croupier die
Roulette-Scheibe in Bewegung und wirft die
Kugel gegen die Drehrichtung in den Zylinder.
Nach der Ansage „Rien ne va plus.“
(„Nichts geht mehr.“, engl. „No more
bets.“) darf nicht mehr gesetzt werden.
Sobald die Kugel in einem Nummernfach liegen
bleibt, sagt der Croupier die Gewinnzahl,
deren Farbe und die weiteren gewinnenden
einfachen Chancen (siehe unten) laut an, und
zeigt mit seinem Rechen (Rateau) auf
die Gewinnzahl.
Zunächst werden die
verlierenden Einsätze, die sogenannte Masse,
eingezogen; sodann werden alle Chancen, die
mit der Gewinnzahl zusammenhängen,
ausbezahlt.
Das französische
Roulette ist dem europäischen Roulette in
vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Es wird
ebenfalls mit einem Rad mit einer einzigen
Null und derselben Zahlenfolge gespielt.
Besonders toll ist, dass die üblichen
Roulette Wetten angeboten werden. Das
Tisch-Design beim französischen Roulette
unterscheidet sich vom europäischen Roulette
nur in der Platzierung der Wetten.
Neben den gewöhnlichen
Roulette Regeln und der normalen Funktion des
Roulette-Rads verfügt das Französische
Roulette über die ‘La Partage’ Regel:
Wenn ein Spieler eine gerade Wette setzt und
die Kugel auf der Null landet, geht die Hälfte
des Wetteinsatzes an den Spieler zurück.
Allgemeine
Spielregeln
Eine
Roulette-Tisch besteht aus dem Roulette-Rad,
einem ausbalancierten Kessel mit 37
Vertiefungen, je eine für die Ziffern 0 bis
36, und dem Tableau, auf dem der Spieler mit
seinen Jetons die Wetten platzieren kann.
Die
Vertiefungen sind farblich unterlegt, jeweils
18 Zahlen mit rot und 18 Zahlen mit schwarz;
die Null wird im Spiel „Zero“ genannt und
ist grün unterlegt.
Vor
dem Spielbeginn entscheidet jeder Spieler am
Tisch, auf welche Kombinationen er Wetten
platzieren möchte. Es wird dabei in
sogenannte Innen- und Außeneinsätze
unterschieden, bei denen die Limits und
Auszahlungstabellen je nach Casino
unterschiedlich sein können.
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Casino zu finden schauen Sie in unsere Rangliste
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